Jugendbuch
Himmel und Hölle. So ein Satansbraten
Zur Zeit schreibe ich an einem Jugendbuch mit dem Titel “Himmel und Hölle. So ein Satansbraten”. Es geht um Esmeralda, die einzige Tochter des Teufels. Esmeralda bereitet ihren Eltern viel Kummer, weil sie einfach kein böses Mädchen werden will. Und Vater Teufel hätte ohnehin lieber einen Sohn gehabt, der in seine Fußstapfen hätte treten können.
Hier der Klappentext:
Tief, tief unter der Erde. Weit unter dem Grundwasser, unter Gesteinsschichten und Geröllhalden und weit unter den Wohnungen der Lindwürmer. So tief, dass der heiße und flüssige Erdkern Wasser verdampfen lässt und Teer zum Schmelzen bringt. Dann bist Du am Ziel. Dort wohnt der Teufel mit seiner Familie. Zwölf Söhne hat er, einer böser und hässlicher als der andere.
Alle Söhne des Teufels wurden an einem Freitag, den 13., geboren. Ein teuflisch böser Tag und somit ein guter Tag für einen Teufel. Heute ist wieder ein Freitag, der 13. Zudem wird kurz vor Mitternacht eine Mondfinsternis erwartet. So haben sich alle Quälgeister, Dämonen, schwarzen Männer und diebischen Elstern im Wohnzimmer der Teufels versammelt, um auf die Geburt des 13. Sohnes zu warten. Dass dieser in Bosheit, Gemeinheit, Niederträchtigkeit, Verlogenheit und Hässlichkeit alle seine Brüder übertreffen würde, ist allgemein bekannt.
Allgemein überaschend ist jedoch, dass Frau Teufel ein Mädchen zur Welt bringt. Und die kleine Esmeralda mischt Hölle und Himmel gehörig auf.
